Kwoon Do
Beschreibung
Kwoon Do ist eine moderne Kampfkunst, die traditionelle asiatische Kampftechniken mit körperlicher Fitness, Selbstverteidigung, Achtsamkeit und persönlicher Entwicklung verbindet. Entwickelt wurde Kwoon Do Anfang der 1980er-Jahre von Rainer Franzolet auf Grundlage seiner langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Kampfkünsten. Besondere Einflüsse stammen aus dem Shaolin-Kempô, Dju-Ssu, Chan-Shaolin-Si und Shaolin-Kung-Fu. Entstanden ist daraus ein eigenständiges Kampfkunstsystem, das traditionelle Techniken und Werte aufgreift und sie in einer zeitgemäßen Form vermittelt.
Der Name beschreibt bereits einen wichtigen Teil der Idee dahinter: „Kwoon“ bezeichnet den Ort, an dem Kampfkunst geübt und der eigene Weg beschritten wird. „Do“, beziehungsweise „Dao“, steht in der asiatischen Philosophie für den Weg und die persönliche Weiterentwicklung. Kwoon Do versteht sich deshalb nicht ausschließlich als körperliches Training. Neben Kraft, Kondition und Beweglichkeit spielen Konzentration, Ausdauer, Geduld, Respekt, Selbstvertrauen sowie ein bewusster Umgang mit sich selbst und anderen eine wichtige Rolle.Das Training beginnt in der Regel mit einer kurzen Meditation, um zur Ruhe zu kommen und sich auf die bevorstehenden Übungen zu konzentrieren. Anschließend wird der Körper durch Lockerungs-, Konditions-, Kraft- und Dehnübungen auf das Techniktraining vorbereitet. In der sogenannten Grundschule werden Schläge, Tritte, Stände und Bewegungsabläufe zunächst einzeln erlernt und immer wieder gefestigt. Darauf aufbauend folgen Partnerübungen, bei denen die Techniken miteinander kombiniert und in unterschiedlichen Angriffs- und Selbstverteidigungssituationen angewendet werden.
Ein weiterer Bestandteil des Kwoon Do sind Formen, also festgelegte Bewegungsabläufe, wie man sie beispielsweise als Kata oder Taolu aus anderen asiatischen Kampfkünsten kennt. Dabei werden verschiedene Abwehr- und Angriffstechniken miteinander verbunden. Neben der korrekten Ausführung geht es um Rhythmus, Atmung, Aufmerksamkeit, Körperbeherrschung und Konzentration.Im Mittelpunkt steht dabei nicht der sportliche Wettkampf. Kwoon Do versteht sich vielmehr als Kampfkunst, bei der eine wirkungsvolle Selbstverteidigung mit einer ruhigen und möglichst nicht eskalierenden Haltung verbunden werden soll. Das Ziel besteht nicht darin, stärker oder aggressiver als andere zu sein, sondern Situationen bewusst wahrzunehmen, angemessen zu reagieren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Respekt und ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Trainingspartner gehören deshalb selbstverständlich zum gemeinsamen Training.
Eine Besonderheit des Kwoon Do ist seine Offenheit. Die Kampfkunst soll sich an den Menschen und seine individuellen Möglichkeiten anpassen und nicht umgekehrt. Alter, Geschlecht, bisherige sportliche Erfahrung oder Vorkenntnisse in anderen Kampfkünsten stehen daher nicht im Vordergrund. Anfänger und Fortgeschrittene können entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen an Technik, Beweglichkeit, Fitness und Körpergefühl arbeiten und sich Schritt für Schritt weiterentwickeln.
So verbindet Kwoon Do Kampfkunst, Selbstverteidigung und körperliches Training mit Ruhe, Achtsamkeit und persönlicher Entwicklung. Wer seine Fitness verbessern, Selbstverteidigung erlernen, eine traditionelle Kampfkunst kennenlernen oder einfach einen Ausgleich zum Alltag finden möchte, findet im Kwoon Do viele unterschiedliche Möglichkeiten.
Der Leitspruch bringt die Idee dahinter auf den Punkt:„Kwoon Do macht Schwache stark und Starke sanft.“
Knoon Do wird im Sportverein seit dem 04.09.2026 angeboten.
Der Name beschreibt bereits einen wichtigen Teil der Idee dahinter: „Kwoon“ bezeichnet den Ort, an dem Kampfkunst geübt und der eigene Weg beschritten wird. „Do“, beziehungsweise „Dao“, steht in der asiatischen Philosophie für den Weg und die persönliche Weiterentwicklung. Kwoon Do versteht sich deshalb nicht ausschließlich als körperliches Training. Neben Kraft, Kondition und Beweglichkeit spielen Konzentration, Ausdauer, Geduld, Respekt, Selbstvertrauen sowie ein bewusster Umgang mit sich selbst und anderen eine wichtige Rolle.Das Training beginnt in der Regel mit einer kurzen Meditation, um zur Ruhe zu kommen und sich auf die bevorstehenden Übungen zu konzentrieren. Anschließend wird der Körper durch Lockerungs-, Konditions-, Kraft- und Dehnübungen auf das Techniktraining vorbereitet. In der sogenannten Grundschule werden Schläge, Tritte, Stände und Bewegungsabläufe zunächst einzeln erlernt und immer wieder gefestigt. Darauf aufbauend folgen Partnerübungen, bei denen die Techniken miteinander kombiniert und in unterschiedlichen Angriffs- und Selbstverteidigungssituationen angewendet werden.
Ein weiterer Bestandteil des Kwoon Do sind Formen, also festgelegte Bewegungsabläufe, wie man sie beispielsweise als Kata oder Taolu aus anderen asiatischen Kampfkünsten kennt. Dabei werden verschiedene Abwehr- und Angriffstechniken miteinander verbunden. Neben der korrekten Ausführung geht es um Rhythmus, Atmung, Aufmerksamkeit, Körperbeherrschung und Konzentration.Im Mittelpunkt steht dabei nicht der sportliche Wettkampf. Kwoon Do versteht sich vielmehr als Kampfkunst, bei der eine wirkungsvolle Selbstverteidigung mit einer ruhigen und möglichst nicht eskalierenden Haltung verbunden werden soll. Das Ziel besteht nicht darin, stärker oder aggressiver als andere zu sein, sondern Situationen bewusst wahrzunehmen, angemessen zu reagieren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Respekt und ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Trainingspartner gehören deshalb selbstverständlich zum gemeinsamen Training.
Eine Besonderheit des Kwoon Do ist seine Offenheit. Die Kampfkunst soll sich an den Menschen und seine individuellen Möglichkeiten anpassen und nicht umgekehrt. Alter, Geschlecht, bisherige sportliche Erfahrung oder Vorkenntnisse in anderen Kampfkünsten stehen daher nicht im Vordergrund. Anfänger und Fortgeschrittene können entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen an Technik, Beweglichkeit, Fitness und Körpergefühl arbeiten und sich Schritt für Schritt weiterentwickeln.
So verbindet Kwoon Do Kampfkunst, Selbstverteidigung und körperliches Training mit Ruhe, Achtsamkeit und persönlicher Entwicklung. Wer seine Fitness verbessern, Selbstverteidigung erlernen, eine traditionelle Kampfkunst kennenlernen oder einfach einen Ausgleich zum Alltag finden möchte, findet im Kwoon Do viele unterschiedliche Möglichkeiten.
Der Leitspruch bringt die Idee dahinter auf den Punkt:„Kwoon Do macht Schwache stark und Starke sanft.“
Knoon Do wird im Sportverein seit dem 04.09.2026 angeboten.
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Altersklasse
alle
Übungs-/Trainingszeit
Freitag 19:00-21:00 Uhr
Übungsleiter/-in
Gisela Ingenwepelt
Kontakt
Gisela Ingenwepelt
Infos
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Letztes Update:
07.10.2026